Was Ihr wissen solltet

Name:
Friedrich

Geboren
20.12.1173

Amt in der Bruderschaft
Knappe im Endstadium

Lieblingstier
Garfield ist es  (warum wohl )

Lieblingsmotive
Ich kann es sehen....ihr nicht ?

Lieblingszeitschrift:
Ein Himmelreich für ein gutes Buch

Liebstes Urlaubsziel
Hauptsache  weit weg

andere Hobbys
Modellbau, THW Fachgruppe Trinkwasserversorgung 

Persönliches Motto
Lieber eine ordentliche Ruhepause
als eine pausenlose Unruhe

Meine Websitetips
www.uni-potsdam.de

www.thw-spandau.de

Knappe Friedrich
Friedrich in jungen Jahren

Im Jahre des Herrn 1173 erblickte Ich als Sohn des Marschalls der Burg von Toron das Licht der Welt. Diese Festung, auf dem Berg über der Straße von Tyrus nach Damaskus, als eigene Herrschaft zum Fürstentum Galiläa zählend  im Norden der von uns gehaltenen Heiligen Länder, sollte nicht immer meine Heimat bleiben.
Humfried II der Herr Torons und Kastellan von Hebron und Konstabler von Jerusalem gewährte mir die Ehre mich in ritterlichen Pflichten und Tugenden zu üben. Von den Sagen und Epen brillanter Taktiker und kühner Strategen beflügelt nahm ich diese Aufgabe, wissend auch der Bürde, an. 1179 ritt mein Vater zusammen mit Humfried unter König Balduin nach Osten aus, eine muslimische Truppe bei Banyas zu stellen. Er kehrte nie zurück.

Nachdem die Sarazenen im Juli 1187 das Kreuzfahrerheer bei Hattin schlugen griffen sie auch bald Toron an. Ein undurchdringlicher Ring aus Belagerungsmaschinen wurde um die Burg gelegt. Einigen wenigen, so auch mir,  gelang es des Nachts unter dem Schein des Halbmondes durch einen Tunnel aus der Umlagerung auszubrechen.

Plötzlich bemerkten die Belagerer die Flüchtenden und setzten uns nach. Nur ein Entsatz der nahen Johanniterbefestigung Chastel Neuf konnte in letzter Sekunde Schlimmeres verhindern. Die Burg fiel nur wenige Tage später in die Hände Saladins.

Nach dem Verlust meiner Heimat suchte ich in den Reihen der Krieger mit im schwarzen Habitus und dem schneeweißen Kreuz auf der Brust Schutz. Die Brüder des Ordens setzten meine Ausbildung fort.  Von der Technik der Belagerungsmaschinen fasziniert nahm ich an der Belagerung von Akkon teil.
Im November 1190 zogen die Krieger des dritten Kreuzzuges ins Heilige Land.  Sie unterstützten unsere Belagerung.  In ihren Reihen auch Robert von Tornow.  Ich schloss mich ihm an und so dienten wir noch einige Zeit im Zeichen des Kreuzes im Land zwischen Jordan und Mittelmeer.
Nach Jahren des Kampfes kehrte ich den trockenen, heißen Landen den Rücken und begab mich, an der Seite meines Herrn,  in die Heimat meines Vaters das Heilige Römische Reich.

Wir zogen durch große Städte, durch dunkle Wälder und offene Ebenen in die Gebiete jenseits der Elbe. An der Seite des Herrn von Tornow schloss ich mich einem Bund von Rittern  und Recken an – Der Bruderschaft der Askanier! Ich gelobte dem Banner des roten Adlers auf weißem Grund stets treu zur Seite zu stehen.