Bruderschaft der Askanier e.V.
Vorstand

Domenicus

Siegfried

Maren
Der Tressler verwaltet die Kasse der Bruderschaft.
Er vertritt den Komtur in dessen Abwesenheit und führt die Oberaufsicht über den Bundesschatz (Waffen, Kasse, Fahnen usw). Er ist so zusagen die rechte Hand des Komtur
und kümmert sich auch um die Verwaltung und Bruderschaft.
Der Komtur ist der gewählte und rechtliche Vertreter der Bruderschaft. Er ist für die Einhaltung und Durchsetzung der Regeln und Satzung der Bruderschaft der Askanier
verantwortlich. Der Komtur hat das Recht das große Wappen der Bruderschaft der Askanier
zu tragen.
Vizepräsident/ Seneschall
Vorsitzender/ Komtur
Schatzmeisterin/ Tressler
miles askania primus inter pares
Der Hohe Rat
Der hohe Rat hat die Aufgabe, strittige Themen zu bewerten und Lösungen zu finden, die im besten Interesse des Vereins und der Gemeinschaft liegen.



Hajo
Johann
Ämter der Bruderschaft

Heinrich

Ulrich von Ende

Ralf von Räuschhaus
Der Fechtmeister ist für die militärische Ausbildung der Krieger und Kämpfer verantwortlich.
Der Truchsess gleich Vorgesetzter der Truht, des Trosses der Bruderschaft. Er übernimmt auch die Aufgabe die Bruderschaft mit Festen und Terminen zu versorgen.
Dem Waffenmeister untersteht das gesamte Kriegsgerät. soweit es der Bruderschaft gehört.
Er ist verantwortlich für die sachgemäße Lagerung und den technischen Zustand der Waffen.
Truchsses
Waffenmeister
Fechtmeister

Arvid

Hajo

Hans Dampf
Ein Hansdampf ist überall präsent, hat seine Nase überall, kennt viele Leute und ist oft ein Generalist, der sich in unterschiedlichen Bereichen einbringt.
Dem Zeremonienmeister obliegt die feierliche Gestaltung von Festen und Tunieren. Er ist Verkünder von Nachrichten und Mitteilungen.
Wappenkundiger der im Dienst der Bruderschaft steht. Der Herold sollte genaue Kenntnisse über die richtige Form und das Recht zur Wappenführung in der Bruderschaft besitzen.
Er führt die Wappenrolle der Bruderschaft. Der Herold ist Verkünder von wichtigen Nachrichten und Mitteilungen.
Zeremonienmeister
Herold
Hans Dampf
Ritter
Die Schwertleite ist eine bedeutende Tradition im Kontext des Rittertums im deutschen Mittelalter. Sie stellt nicht nur den Übergang vom Knappen zum vollwertigen Ritter dar, sondern symbolisiert auch die Verpflichtung zu Ehre, Tapferkeit und dem Schutz der Schwachen. Bei der Zeremonie der Schwertleite erhielt der Knappe sein Schwert, das ihn offiziell in den Stand des Ritters erhob. Diese rituelle Handlung war mit verschiedenen Traditionen und Bräuchen verbunden, die die Werte und Ideale des Rittertums verkörperten. Der Ritter wurde damit nicht nur zu einem Krieger, sondern auch zu einem Vorbild in der Gesellschaft.



Ulrich von Ende
Arthur von Stoveburg
Johann von Blankenburg
Gründungsmitglied
Gründungsmitglied



Thomas vom Achterberg
Dietrich von Quitzow
Ralf von Räuschhaus
Gründungsmitglied
Gründungsmitglied
Knappe
Ab dem 14. Lebensjahr begannen junge Knappen, ihre Ausbildung zum Ritter zu vollenden. In dieser Zeit lernten sie nicht nur den Umgang mit dem Schwert und anderen Waffen, sondern auch die Werte des Rittertums, wie Ehre, Tapferkeit und Loyalität. Die Knappe trainierten hart in der Rüstung und nahmen an Turnieren teil, um ihre Fähigkeiten zu beweisen. Gleichzeitig erhielten sie Unterricht in Reitkunst, Militärstrategie und höfischer Etikette, um sich auf das Leben als Ritter vorzubereiten und ihre Dienste einem Herren anzubieten.



Arvid
Knappe des Johann von Blankenburg
Wolfram
Knappe des Thomas von Achterberg
Balian
Knappe des Lyon
Page
Bereits in der Pagenzeit, der kindlichen Ausbildungszeit eines zukünftigen Ritters werden diese Ideale mit äußerster Genauigkeit exerziert. Dies betrifft jedoch nicht nur die hohen Bankette und Turniere, sondern auch jegliche, alltägliche Situation. Auf diese Weise kann ein heranwachsender Mensch in einer Art geprägt werden, die jedem zeigt wo er hingehört. Sogar wenn er gezwungen ist sich als Raubritter zu betätigen und unter Brücken zu schlafen… Diese Form der seelischen Ertüchtigung wird Erziehung genannt und ist stets zielorientiert. Dies ist besonders bei der höfischen Erziehung der Fall, da dem Pagen nicht nur edles, aristokratisches Benehmen sondern auch eine gesonderte Ethik gelehrt werden soll. Dem Pagen muss früh bewusst werden, dass er im Gegenzug zu den Hörigen zu höherem Berufen ist und daher in jeder Hinsicht vorbildlich in Erscheinung treten solle.

Wir
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Edeldamen
Im Mittelalter spielten die Edeldamen, insbesondere in den Häusern der Askanier, eine bedeutende Rolle in der Gesellschaft. Diese Frauen, oft von adliger Abstammung, waren nicht nur politische Akteurinnen, sondern auch Bewahrerinnen von Kultur und Tradition. Die Askanier, ein einflussreiches Adelsgeschlecht, das vor allem in Brandenburg und Sachsen eine gewichtige Stellung hatte, förderten durch ihre Heiratsallianzen und sozialen Beziehungen den Austausch von Ideen und Gütern. Edeldamen der Askanier waren häufig in politische Verhandlungen eingebunden und verwalteten Güter, während sie auch als Mäzeninnen von Kunst und Wissenschaft agierten. Ihre Position ermöglichte es ihnen, Einfluss auf die Nachfolge und die Entwicklung ihrer Regionen zu nehmen, was ihren Familien und dem Adel im Allgemeinen zu gute kam.



Sirigunde
Johanna
Wer will eine Edeldame sein?
Gemeines Volk
Der Stand des gemeinen Volkes ist ein gleichberechtigter Bestandteil der Bruderschaft.
Dieser Stand (weiblich wie auch männliche Personen werden durch folgende Gruppen gebildet Marketender. Kaufleute. Bürger. Handwerker, Vaganten, Bader. Spielleute. Scharfrichter. Kräuterweiber usw.
Alle Mitglieder dieses Standes sind nur den Regeln/Satzung der Bruderschaft der Askanier unterworfen .



Milo
Willi
Balduin
Ehrenaskanier
Ehrenmitglied der Bruderschaft können Personen werden, die sich in herausragender Weise um die Belange des Vereins verdient gemacht haben. Ehrenmitglieder werden auf Vorschlag des Vorstandes und durch Beschluss der Mitglieder in der Jahreshauptversammlung ernannt.



Franzsikus (Fotofloh)
Arthur von Stoveburg
Pip BickerstaffE



Thomas vom Achterberg
Helene
Peter von Stein (RIP)
Curtis Salta
Curtis Salta
Curtis Salta
Proband
Der Proband ist ein wichtiger Teil der Gemeinschaft, oft als jemand betrachtet, der bestimmte Aufgaben oder Pflichten zu erfüllen hatt. Wobei der Proband stets darauf bedacht sein musste, dem Wohl der Gemeinschaft über persönliche Interessen zu stellen. Ihm wird ein Mentor gestellt, der die Fragen und Regeln des Vereins erklärt.



Petra
Milo
?
Mentor
Heinrich
Wer wird der nächste sein?
Mentor
Ulrich von Ende








